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Neues Dokument: Hedera (HBAR) ist quantenresistent

Neues Dokument: Hedera (HBAR) ist quantenresistent

TimesTabloidTimesTabloid2026/04/02 21:04
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Von:TimesTabloid

Der Krypto-Forscher SMQKE hat einen Beitrag auf X veröffentlicht, in dem er behauptet, dass Hedera als „quantenresistent“ eingestuft werden kann, und hebt hervor, dass dokumentierte technische Spezifikationen diese Aussage untermauern.

Der Beitrag wird als direkte Bezugnahme auf öffentlich verfügbare Materialien von Hedera präsentiert und konzentriert sich auf das kryptografische Design des Netzwerks sowie dessen Fähigkeit, sich an sich entwickelnde Sicherheitsstandards anzupassen.

Hedera = „Quantum Resistant“✅

Dokumentiert.📝👇

— SMQKE (@SMQKEDQG) 31. März 2026

Hedera’s Architektur und Konsensmodell

Das zusammen mit dem Beitrag geteilte Material beschreibt, dass Hedera eine gerichtete azyklische Graph-Struktur anstelle einer traditionellen Blockchain verwendet. Dieses Design ermöglicht es, Transaktionen parallel statt sequentiell zu verarbeiten, was es von herkömmlichen Distributed-Ledger-Systemen unterscheidet.

Die Dokumentation erläutert weiter, dass das Netzwerk auf einem Hashgraph-Konsensmechanismus basiert, der auf einem Gossip-Protokoll aufbaut und Informationen effizient zwischen den Knoten verteilt.

Laut dem referenzierten Text wird das System durch asynchrone byzantinische Fehlertoleranz unterstützt – ein Sicherheitsmodell, das Konsens auch dann ermöglicht, wenn einige Knoten böswillig agieren. Dieser Ansatz wird als Schlüsselfaktor für die Widerstandsfähigkeit und Zuverlässigkeit von Hedera unter adversen Bedingungen dargestellt und stärkt die allgemeine Sicherheitslage des Netzwerks.

Kryptografische Standards und Überlegungen zur Quantenresistenz

Der Beitrag legt einen besonderen Schwerpunkt auf die innerhalb des Netzwerks implementierten kryptografischen Standards. Das beigefügte Material nennt den Einsatz CNSA-konformer Standards bei Transport Layer Security-Verbindungen zwischen Knoten sowie bei kryptografischen Vorgängen on-chain.

Es wird die Nutzung von 384-Bit SHA-2-Hashfunktionen in HMAC-Konstruktionen hervorgehoben, die im Dokument unter der aktuellen CNSA-2.0-Richtlinie als „quantenresistent“ beschrieben werden.

Weitere erwähnte kryptografische Komponenten umfassen 256-Bit AES-Schlüssel für symmetrische Verschlüsselung und RSA mit 2048-Bit-Schlüsseln. Die Dokumentation weist ebenfalls auf die Unterstützung moderner Signaturalgorithmen wie Ed25519 und ECDSA mit der secp256k1-Kurve hin. Diese Elemente werden zusammengefasst präsentiert, um das umfassende kryptografische Rahmenwerk von Hedera zu demonstrieren.

Gestaltungsspielraum und künftige Anpassungsfähigkeit

Der Beitrag von SMQKE hebt zudem einen wesentlichen Aspekt des Hedera-Designs hervor: die Fähigkeit, neue kryptografische Standards zu integrieren, ohne störende Netzwerk-Upgrades vornehmen zu müssen. Das referenzierte Material erläutert, dass Hedera von Beginn an darauf ausgelegt wurde, sich weiterentwickelnden Anforderungen und technologischen Veränderungen, einschließlich denen des Quanten-Computings, anzupassen.

Das Dokument erklärt, dass viele Distributed-Ledger-Systeme grundlegende strukturelle Veränderungen benötigen könnten, um Post-Quanten-Kryptografie zu integrieren, während Hedera neue Algorithmen einführen kann, ohne einen Hard Fork auszulösen. Als Beweis dieser Fähigkeit wird die nachträgliche Integration von ECDSA-Unterstützung nach dem Start des Netzwerks genannt. Außerdem wird angedeutet, dass ähnliche Upgrades implementiert werden könnten, um zukünftigen Quanten-Risiken zu begegnen.

Durch die Präsentation dieser dokumentierten Spezifikationen stellt SMQKE Hedera’s Label „quantenresistent“ als auf bestehenden technischen Offenlegungen basierende Behauptung und nicht als Spekulation heraus.

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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