Makroökonomische Vorschau auf US-Aktien in dieser Woche (13. April - 17. April)
Bitget2026/04/13 02:25-
OPEC veröffentlicht den monatlichen Ölmarktbericht: Augenmerk auf Angebotserwartungen und geopolitische Risiken sowie deren Einfluss auf den Ölpreis.
-
Goldman Sachs (GS) berichtet vorbörslich die Q1-Zahlen; die Bilanz der Großbank gibt die Richtung für den gesamten Bankensektor vor.
-
JPMorgan (JPM) berichtet vorbörslich die Q1-Zahlen
-
Die IEA veröffentlicht ihren monatlichen Ölmarktbericht, der dem OPEC-Bericht gegenübergestellt wird und die Stimmung im Energiesektor beeinflusst.
-
Gerüchten zufolge könnte OpenAI das GPT-6 noch am selben Tag veröffentlichen; Künstliche-Intelligenz-Aktien könnten kurzfristig beflügelt werden.
-
ASML berichtet vorbörslich die Q1-Zahlen
-
Die Welle der Preiserhöhungen in der globalen Halbleiterindustrie setzt sich von der Kostenseite durch die gesamte Wertschöpfungskette fort; besonderes Augenmerk auf die Bruttomargen der betroffenen Unternehmen.
-
Veröffentlichung der US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe für die Woche bis zum 11. April
-
Offizielle der Federal Reserve mit einer Vielzahl von Reden, die Veröffentlichung des Beige Book der Federal Reserve zur Wirtschaftslage; jegliche „hawkische“ Signale könnten die Risikobereitschaft dämpfen. ★★★★★
-
Die Berichtssaison setzt sich fort; es könnten weitere regionale Banken oder kleinere Technologieunternehmen ihre Daten veröffentlichen. Der Gesamtmarkt könnte mit Blick auf das Wochenende in eine abwartende Haltung übergehen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Inmitten der anhaltenden Rufe nach weiteren Zinserhöhungen fordert Trump die US-Notenbank zu Zinssenkungen auf: Die USA sollten weltweit die niedrigsten Zinsen haben.
Trump hat öffentlich erklärt, dass die USA den weltweit niedrigsten Zinssatz haben sollten und hat erneut damit gedroht, den Handel mit Ländern mit Handelsdefizit abzubrechen, um Druck auf die Federal Reserve auszuüben. Allerdings lag der US-CPI im August über den Erwartungen und der Markt bewertet die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im September derzeit mit 86%. Fed-Vorsitzender Walsh steht damit unter einem diametral entgegengesetzten Erhöhungsdruck. Der Krieg zwischen den USA und dem Iran dauert bereits seit sieben Monaten an, und die steigenden Energiepreise in Kombination mit den Zollpolitiken erschweren es der Federal Reserve, ihr Inflationsziel zu erreichen.