Die thailändische Polizei hat Betrugsbeschwerden im Zusammenhang mit dem Space-Projekt angenommen und ein formelles Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Laut Foresight News zeigen Dokumente des Ermittlungsbüros der königlichen thailändischen Polizei, dass die thailändische Polizei eine Betrugsanzeige gegen den gehebelten Prognosemarkt Space aufgenommen und registriert hat. Der Anzeigende wirft dem Projekt vor, mit hohen Renditeversprechen Investitionen angelockt zu haben, was letztlich zu erheblichen finanziellen Verlusten für die Opfer führte. Der Fall befindet sich derzeit im offiziellen Ermittlungsverfahren.
FlashRescue-Mitgründer Darcy teilte auf Twitter mit, dass während der Überwachung on-chain festgestellt wurde, dass die im Fall involvierten Gelder auf mehrere Einzahlungsadressen von Börsen flossen und sofort ein Risikowarnsignal ausgelöst wurde. Aufgrund von Zeitunterschieden konnten die thailändischen Strafverfolgungsbehörden bislang keine offiziellen Anweisungen zur Konten-Einfrierung an die Börsen senden. Um eine weitere Verbreitung der betroffenen Gelder zu verhindern, wurden bei bestimmten Börsen vorläufige Notanträge auf Konten-Einfrierung eingereicht.
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