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Die Wall Street fordert die US-Regulierungsbehörde auf, das Basel-Abkommen weiter zu lockern.

Die Wall Street fordert die US-Regulierungsbehörde auf, das Basel-Abkommen weiter zu lockern.

BlockBeatsBlockBeats2026/06/18 04:19
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BlockBeats News, 18. Juni, laut Financial Times drängen Wall-Street-Finanzinstitute auf US-Regulierungsbehörden und warnen, dass die vorgeschlagenen globalen Eigenkapitalanforderungen gemäß dem „Basel-Abkommen“ die Liquidität am US-Staatsanleihenmarkt schwächen könnten. Sie fordern die Behörden auf, den Vorschlag zur Kontrolle des Marktrisikos zu überdenken.


Bedenken hinsichtlich potenzieller Instabilität am US-Staatsanleihenmarkt im Wert von 29 Billionen US-Dollar sind zum neuesten Schwerpunkt der Lobbyarbeit der US-Bankenbranche geworden, da Washington auf die Umsetzung globaler Regulierungsregeln drängt. Diese Regeln gehen auf das internationale Bankrisikorahmenwerk zurück, das nach der Finanzkrise 2008 entwickelt wurde. Unter dem Druck der Bankenbranche haben die Fed und andere Aufsichtsbehörden den ursprünglichen Vorschlag deutlich abgeschwächt, sodass die entsprechenden Regeln voraussichtlich nicht mehr die gesamten Eigenkapitalanforderungen für US-Banken drastisch erhöhen, sondern möglicherweise sogar die Kapitalniveaus senken werden.


Dennoch setzen sich Wall-Street-Unternehmen weiterhin für weitere Anpassungen ein. Laut dem Inhalt eines Schreibens würde die jüngste Vorlage, nach Schätzung von acht großen US-Banken, zu einem Anstieg der Eigenkapitalanforderungen für die Bankgeschäfte des Sektors um 30 % bis 89 % führen.

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