Nobelpreisträger für Wirtschaft: Musk ist im Wesentlichen eine reale Version eines Ponzi-Betrugs.
GLONGHUI, 19. Juni – Am ersten Tag des SpaceX-Börsengangs wurde Elon Musk zum ersten Billionär der Menschheitsgeschichte. Am selben Tag veröffentlichte der Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften von 2008, Paul Krugman, den Artikel „Elon Musk, Human Ponzi Scheme“ und bezeichnete Musk direkt als „lebendiges Ponzi-System“. Krugmans Vorwürfe konzentrieren sich auf drei Kernpunkte:
Verkauf falscher Versprechen: Hyperloop, vollautonomes Fahren und Mars-Mission werden immer wieder verschoben; Elon Musks rasanter Vermögensanstieg fußt auf einem „selbsterfüllenden Glauben“ statt auf tatsächlich realisierten Produkten.Spiel mit leeren Finanzhüllen: Mit dem KI-Hype werden X's Verluste verschleiert und dann in SpaceX, das ein echtes Geschäft betreibt, eingebunden; es ist ein fortlaufender Kreislauf, bei dem neue Vermögenswerte alte Löcher stopfen.Korruption von Regeln und Zwangsabkäufe: Gemeinsam mit der Wall Street modifiziert er die Zulassungsregeln von Nasdaq-Indexfonds und zwingt zahllose ahnungslose Familien, seine überhöhten Bewertungen zu übernehmen.In der Geschäftswelt gibt es kein reines Richtig oder Falsch, nur verschiedene Perspektiven und Interessensflüsse. Krugman führt aus, wenn wir die Emotionen ausklammern und den „Tisch“ nüchtern betrachten, erkennen wir: Es ist ein massiver Finanzplan, der Gewinne privatisiert und Risiken auf die Gesellschaft abwälzt. Krugman stellt klar: „Dieses gewaltige Ponzi-System Elon Musk wird letztlich zusammenbrechen.“
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