Der US-Dollar erreichte kurzzeitig das Jahreshoch gegenüber dem japanischen Yen, fiel danach jedoch schnell zurück.
Odaily berichtet, dass der US-Dollar gegenüber dem japanischen Yen kurzzeitig über 161,90 gestiegen ist, dann jedoch rasch auf 161,20 gefallen ist. Dieser Abschwung wurde jedoch von Käufen aufgefangen und der Wechselkurs stieg schnell wieder auf 161,65. Japanische Beamte haben mehrfach gewarnt und betont, dass sie die Marktentwicklungen genau beobachten.
Am vergangenen Freitag verzeichnete der US-Dollar gegenüber dem Yen den höchsten Wochenschlusskurs seit 40 Jahren, und das Ende des Iran-Krieges scheint keine Entspannung gebracht zu haben. Der Anstieg am frühen Morgen heute hat das Juni-Hoch von 161,80 überschritten, aber das Tageshoch vom Juli 2024 bei 161,94 wurde bislang nicht durchbrochen (obwohl dies kurz bevorstehen könnte). Da das Finanzministerium auf die Probe gestellt wird, steht der Yen-Handel vor einer Phase großer Unsicherheit. (Golden Ten Data)
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Warren Buffett tritt als Vorstandsvorsitzender von Berkshire Hathaway (BRK.A.US) zurück, sein Sohn Howard übernimmt als „Wächter der Unternehmenskultur“, während Abel das operative Geschäft leitet.
Berkshire Hathaway gab am Freitag bekannt, dass der 96-jährige Warren Buffett mit sofortiger Wirkung als Vorsitzender zurücktritt und zum Ehrenvorsitzenden ernannt wird. Sein Sohn Howard G. Buffett übernimmt das Amt des Vorsitzenden.
Goldman Sachs: Die Sorge um eine „Gewinnblase“ ist übertrieben, der S&P 500 könnte im nächsten Jahr auf 8.700 Punkte steigen
Goldman Sachs prognostiziert, dass die Unternehmensgewinne im nächsten Jahr um 11 % steigen werden, was den S&P 500 im kommenden Jahr voraussichtlich um 14 % auf etwa 8.700 Punkte steigen lässt.
