Peter Schiff stellt die optimistischen Erwartungen des BTC-Marktes in Frage: Warum ist ein Preis von 20.000 US-Dollar nicht mehr möglich?
Laut Odaily wies der Ökonom und Goldbefürworter Peter Schiff in einem aktuellen Kommentar darauf hin, dass der Markt allgemein davon ausgeht, dass ein Rückgang von Bitcoin auf 20.000 US-Dollar "so gut wie ausgeschlossen" sei, diese Einschätzung jedoch unbegründet ist.
Schiff betonte, dass Bitcoin vor etwa 3,5 Jahren bereits unter die Marke von 20.000 US-Dollar gefallen sei – dies liege noch nicht lange zurück, weshalb ein erneutes Erreichen dieser Preisspanne nicht ausgeschlossen werden könne. In den Finanzmärkten seien erhebliche Rückgänge eines Vermögenswerts innerhalb kurzer Zeit keine Seltenheit. Weiterhin erklärte er, da Bitcoin im Vergleich zu den meisten Aktien eine höhere Volatilität aufweise, sei eine ähnlich starke Korrektur bei Veränderungen des makroökonomischen oder liquiditätsbezogenen Umfelds "vollkommen plausibel" – das Abwärtsrisiko sollte vom Markt nicht unterschätzt werden.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Anteil der Bitcoin-Inhaber mit Verlust nimmt ab
Warum kauft Indien plötzlich große Mengen von US-Staatsanleihen? Nettokäufe im Juli erreichen mit 15,2 Milliarden US-Dollar ein Rekordhoch, spezielle Swap-Mechanismen sind entscheidend
Dank einer speziellen Maßnahme der indischen Zentralbank zur Anziehung von Auslandskapital verzeichnete Indien im Juli rekordhohe Käufe von US-Staatsanleihen.
Die japanischen Banken warnen: Steigende Renditen bei japanischen Staatsanleihen könnten zu Abschreibungen und Gewinneinbrüchen führen.
Die Renditen japanischer Staatsanleihen könnten weiter steigen, wodurch Banken dem Risiko von Abschreibungen auf ihre Vermögenswerte und Gewinneinbußen ausgesetzt wären.
