Panasonic plant, sein Geschäft mit künstlicher Intelligenz weiter auszubauen, um seine Rekordbewertung zu festigen.
Golden Ten Data berichtet am 1. Juli, dass der japanische Elektronikkonzern Panasonic als Profiteur des Künstliche-Intelligenz-Booms gilt. Unterstützt durch die steigende Nachfrage nach KI-Infrastruktur-bezogenen Produkten (darunter elektronische Komponenten, Leiterplattenmaterialien und Batterien für Server), hat sich der Aktienkurs des Unternehmens seit Jahresbeginn mehr als verdoppelt und die Marktkapitalisierung erreichte ein Rekordhoch von 11,5 Billionen Yen (etwa 71 Milliarden US-Dollar). Nachdem Panasonic früher weltweiter Marktführer für Unterhaltungselektronik war, hat das Unternehmen seine Abhängigkeit vom Haushaltsgerätesegment in den letzten Jahren schrittweise reduziert und ist ein bedeutender Batterie-Lieferant für Tesla geworden. Panasonic plant, durch Kooperationen mit führenden Unternehmen der Branche in den nächsten drei Jahren einen Umsatz von rund 1,4 Billionen Yen im Bereich der KI-Infrastruktur zu erzielen und kündigte kürzlich an, in den kommenden zwei Geschäftsjahren rund 500 Milliarden Yen in dieses Geschäftsfeld zu investieren. Zudem wird der Stellenabbau, der zuvor mit 10.000 angegeben wurde, auf 12.000 ausgedehnt. Bis zum Geschäftsjahr 2024 sollen dadurch 145 Milliarden Yen eingespart werden.
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