Bitget App
Trade smarter
Krypto kaufenMärkteTradenFuturesEarnAIPlazaMehr
Bank of America-Strategen sind optimistisch für Rohstoffe und Gold: Politische Maßnahmen begrenzen die Anleiherenditen

Bank of America-Strategen sind optimistisch für Rohstoffe und Gold: Politische Maßnahmen begrenzen die Anleiherenditen

汇通财经汇通财经2026/09/07 12:05
Original anzeigen
Von:汇通财经

汇通网9月7日讯—— Der Bank of America-Stratege Michael Hartnett bleibt optimistisch hinsichtlich Rohstoffen und Gold. Er ist der Meinung, dass alle politischen Maßnahmen zur Begrenzung der Anleiherenditen tatsächlich die Richtung der Finanzmärkte beeinflussen.



Der Bank of America-Stratege Michael Hartnett bleibt optimistisch hinsichtlich Rohstoffen und Gold. Er ist der Meinung, dass politische Maßnahmen zur Begrenzung der Anleiherenditen tatsächlich die Richtung der Finanzmärkte beeinflussen.

Hartnett und sein Team schrieben in ihrem Forschungsbericht: „Dringende politische Gegenmaßnahmen zeigen Wirkung.“

Bank of America-Strategen sind optimistisch für Rohstoffe und Gold: Politische Maßnahmen begrenzen die Anleiherenditen image 0

Bei der Diskussion über Maßnahmen zum Halten wichtiger Marktlevel (wie beispielsweise Benzinpreis bei 4 USD/Gallone, den USD/JPY bei 160 zu halten, die US-Anleiherendite unter 5% zu drücken) bemerkte das Team, dass der Yen begonnen hat, sich zu stärken.

Hartnett erwähnte, dass Zentralbanken weltweit tendenziell weiterhin die Zinsen anheben. Politische Entscheidungsträger möchten ihre Glaubwürdigkeit bewahren, um so den Aufwärtsdruck auf die Anleiherenditen zu verringern. Aus Sicht der Investoren empfiehlt er, weiter Rohstoffe zu halten, sowie Vermögenswerte zur Absicherung gegen Währungsabwertung – wozu Gold zählt.

Er beleuchtete zudem die langfristige rollierende Rendite wichtiger Anlageklassen: Die zehnjährige rollierende Rendite von US-Aktien beträgt etwa 15%, Rohstoffe etwa 11%; US-Staatsanleihen weisen eine zehnjährige rollierende Rendite von -2% auf.

Hartnett stellte fest, dass dieses Ergebnis bei Staatsanleihen das schlechteste Jahrzehnt der letzten hundert Jahre markiert. Er verglich das aktuelle langfristige Renditeumfeld mit historischen Perioden: Aktien assoziiert er mit den Jahren 1939, 1974, 2009; Rohstoffe mit 1933, 2018.

Die US-Midterm-Wahlen bringen weitere Variablen für die Marktaussichten


Hartnett ist der Ansicht, dass Investoren derzeit nicht allzu sehr über das Risiko der kommenden US-Midterm-Wahlen besorgt sind und zugleich verschiedene Wahlausgänge abwägen.

Mit Blick auf den Wettbewerb um die Senatsplätze schätzt er die Chancen für einen klaren Sieg der Demokraten in beiden Kammern als nicht hoch ein; außerdem beobachtet er, dass die aktuelle Regierung zunehmend durch Exekutivverordnungen agiert statt durch den Gesetzgebungsprozess im Kongress.

Auf der anderen Seite vorm Bericht, dass die Unterstützung für Trump auf 35%-40% zurückgefallen ist. Historisch lag die durchschnittliche Zustimmungsrate zweier Monate vor den Midterm-Wahlen für den ehemaligen Präsidenten bei 53%. Derzeit prognostizieren die Märkte eine Wahrscheinlichkeit von 50% für einen „Durchmarsch“ der Demokraten in beiden Kammern.

Hartnett spekuliert: Sollte es tatsächlich zu einem klaren Sieg der Demokraten kommen, könnte der Markt in einen Risikovermeidungsmodus wechseln – Börsen könnten um mehr als 10% fallen, der Dollar schwächer werden, die Anleiherenditen sinken. Umgekehrt, falls die Republikaner unerwartet beide Kammern gewinnen, dürfte die Risikobereitschaft am Markt weiter zunehmen.

Wenn die Republikaner den Senat gewinnen und die Demokraten das Repräsentantenhaus behalten, würde dies als moderat positiv für Risikoassets betrachtet – dem sogenannten „Stalemate = Goldlöckchen-Effekt (nicht zu heiß, nicht zu kalt, genau richtig)“.

Wochenübersicht der Kapitalflüsse: Cash und Fixed Income am stärksten bevorzugt


Die Kapitalflüsse in verschiedene Fonds für die Woche bis zum 2. September:

Geldmarktfonds: Nettomittelzufluss von 30 Mrd. USD – höchster Zufluss aller beobachteten Assetklassen;

Anleihen folgen: Nettomittelzufluss von 18,3 Mrd. USD;

Gold: Nettomittelzufluss von 3,2 Mrd. USD;

Aktien: Nur Nettomittelzufluss von 2,8 Mrd. USD, der geringste Wochenzufluss bei Aktien in den letzten neun Wochen.

Detailansicht Anleihetitel:

Investment-Grade-Anleihen: Zufluss von 9,2 Mrd. USD, 22 Wochen in Folge Nettomittelzufluss;

US-Staatsanleihefonds: Zufluss von 6,2 Mrd. USD, zum zehnten Mal in Folge positiver Zufluss;

High-Yield-Bonds: Zufluss von 1,5 Mrd. USD;

Bankdarlehen: Abfluss von 0,6 Mrd. USD, erstmals seit 13 Wochen ein Wochenrückgang.

Aktienmarktdetails nach Regionen:

Japanischer Aktienmarkt: Zufluss von 1,4 Mrd. USD, zum zweiten Mal in Folge Nettomittelzufluss;

Europäischer Aktienmarkt: Zufluss von 0,8 Mrd. USD;

US-Aktien: Abfluss von 5,9 Mrd. USD, zum zweiten Mal in Folge Kapitalabzug;

Aktien aus Schwellenländern: Abfluss von 5,4 Mrd. USD;

Chinesische Aktien: Abfluss von 5,3 Mrd. USD, seit fünf Wochen in Folge Mittelabzug.

Branchenfonds:

Technologiefonds: Abfluss von 1,5 Mrd. USD, höchster Wochenrückgang seit Juni;

Finanzfonds: Abfluss von 0,9 Mrd. USD, zum fünften Mal in Folge Kapitalabzug.

0
0

Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

PoolX: Locked to Earn
APR von bis zu 10%. Mehr verdienen, indem Sie mehr Lockedn.
Jetzt Lockedn!

Das könnte Ihnen auch gefallen

Alle Augen sind auf Washington gerichtet: Kommt nächste Woche die „Superwoche der Zentralbanken“ mit einer Zinserhöhungswelle der G7?

Angesichts steigender Inflation, geopolitischer Konflikte und Ölpreisen über 100 erlebt die G7-Zentralbanken eine entscheidende Zinsentscheidungswoche. Angetrieben durch eine über den Erwartungen liegende Kerninflation wird von der Federal Reserve die erste Zinserhöhung seit drei Jahren erwartet; die Bank of Japan dürfte die Zinsen auf 1,25 % anheben, den höchsten Stand seit 30 Jahren; auch die hawkische Haltung der Zentralbanken Großbritanniens, Europas und Kanadas wird gleichzeitig verstärkt. Die globale Geldpolitik steht vor einem bedeutenden kollektiven Wendepunkt hin zu einer restriktiveren Ausrichtung.

华尔街见闻2026/09/13 05:46

Wird die Fed die Zinsen „kontinuierlich anheben“? Wird sich der „Straffungszyklus“ der späten 1980er Jahre wiederholen?

Ein Bericht von Citi weist darauf hin, dass das aktuelle makroökonomische Umfeld dem restriktiven Zyklus von 1988-1989 sehr ähnlich ist: Damals blieb die Wirtschaft widerstandsfähig, und der Inflationsdruck baute sich schrittweise auf, bevor die wirtschaftliche Aktivität nachließ und die Politik auf eine Lockerung umschwenkte. Während des restriktiven Zyklus damals erhöhte die Federal Reserve die Zinssätze 16 Mal in Folge.

华尔街见闻2026/09/13 03:11

Erzrivalen vereinen sich selten! Elon Musk und Sam Altman unterstützen Dario Amodeis Aufruf zur globalen Verlangsamung von KI

Anthropic Amodei ruft zu einer weltweiten Verlangsamung von KI auf, und die Rivalen Musk sowie Altman treten überraschend gemeinsam öffentlich für diese Initiative ein. Die drei großen Akteure stimmen darin überein, Dritten „Mitarbeiter-Level“-Bewertungsrechte zu gewähren und eine koordinierte Drosselung umzusetzen; Altman kündigte darüber hinaus direkt an, dass OpenAI dieses Jahr keinen Börsengang anstrebt. Der wütende Rücktritt eines Forschers und das kollektive Ausbrechen unkontrollierbarer KIs entfachten die lang angestaute Panik in der Branche.

华尔街见闻2026/09/13 02:16