Analyst: Bitcoin tritt in eine von Institutionen dominierte Ära ein, der Anteil der Privatanleger am Handel sinkt stark.
BlockBeats Nachricht, am 1. November veröffentlichte der CryptoQuant-Analyst Axel Adler Jr einen Beitrag, in dem er erklärte, dass der Anteil des Handelsvolumens von Bitcoin durch Privatanleger (im Bereich von 0–1000 US-Dollar) von 1,8 % im Jahr 2021 auf derzeit 0,48 % gesunken ist. Dies deutet darauf hin, dass die Dominanz großer Akteure am Gesamtvolumen zunimmt.
Bis Oktober 2025 bleibt die durchschnittliche tägliche Aktivität der Privatanleger bei 108 Millionen US-Dollar stabil, liegt jedoch deutlich unter dem historischen Höchststand von 132 Millionen bis 150 Millionen US-Dollar. Dies könnte auf eine Veränderung der Marktstruktur sowie auf einen Rückgang spekulativer Aktivitäten kleinerer Akteure hindeuten.
Die tägliche Anzahl der Transaktionen im Bereich von 0–1000 US-Dollar liegt bei etwa 700.000 und damit nahe am historischen Durchschnitt, aber das durchschnittliche Transaktionsvolumen ist im Vergleich zu früheren Zyklen gesunken, was das vorsichtigere Verhalten der Privatanleger weiter bestätigt.
Der Bitcoin-Markt zeigt deutlich institutionelle Züge: In den letzten vier Jahren ist der Anteil der Privatanlegertransaktionen stark gesunken, was darauf hindeutet, dass die Kontrolle des Marktes zunehmend auf große Institutionen übergeht und der Einfluss kleinerer Spekulanten auf die Gesamtentwicklung abnimmt. Die aktuelle Aktivität der Privatanleger bleibt bei einem täglichen Niveau von 108 Millionen US-Dollar stabil und stellt damit einen neuen Benchmark in einem reifen, institutionellen Markt dar – hier weicht die spekulative Euphorie der Kleinanleger einer solideren Akkumulationsstrategie.
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