Die US-SEC gewährt vorübergehende Ausnahmeregelung von der „National Market System Rule“ und schafft damit einen Präzedenzfall für die Aussetzung der Durchsetzung an Börsen.
ChainCatcher berichtet, dass die US-SEC am 31. Oktober vorübergehende Ausnahmen für bestimmte Compliance-Termine der „Regulation NMS“ (National Market System Rules) gewährt hat. Diese Ausnahme dient als Präzedenzfall für Börsen: Wenn sich Vorschriften im Wandel befinden und die Aufsichtsbehörden keine klaren Leitlinien bieten können, sollten Durchsetzungsmaßnahmen ausgesetzt werden, bis die Behörden praktikable Standards festgelegt haben.
In der Mitteilung wird auf Unterbrechungen bei der Mittelzuweisung hingewiesen und darauf, dass nach der Ablehnung eines Antrags auf Aussetzung der Vollstreckung durch das Gericht die „geordnete Funktionsweise des Marktes gefördert werden muss“. Für Krypto-Börsen wie eine bestimmte Börse könnte dieselbe Logik gelten.
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