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Das britische Pfund behält seine Gewinne, da der US-Verbraucherpreisindex die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung der Fed im September verringert.

Das britische Pfund behält seine Gewinne, da der US-Verbraucherpreisindex die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung der Fed im September verringert.

FXStreetFXStreet2026/08/12 13:50
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GBP/USD handelt am Mittwoch leicht fester, da der US-Dollar nach der Veröffentlichung der neuesten US-Inflationsdaten unter leichten Druck gerät. Die Marktreaktion bleibt jedoch begrenzt, da die Daten weitgehend den Erwartungen entsprechen. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts notiert GBP/USD bei etwa 1,3523 und damit nahe dem höchsten Stand seit dem 16. Juli.

Der Gesamtverbraucherpreisindex (CPI) stieg im Juli um 0,1 %, nachdem er im Juni um 0,4 % gefallen war. Die jährliche Rate sank auf 3,4 % von zuvor 3,5 %. Der Kern-CPI stieg gegenüber dem Vormonat um 0,2 % nach einem unveränderten Wert im Juni, während die jährliche Rate auf 2,5 % von 2,6 % zurückging.

Der US Dollar Index (DXY), der den Greenback gegenüber einem Korb von sechs wichtigen Währungen abbildet, notiert bei etwa 99,67 und damit 0,15 % unter dem Tageswert. Auch die Renditen von US-Staatsanleihen sinken über die gesamte Kurve hinweg; die zweijährige Rendite fällt um 4,6 Basispunkte vom Tageseröffnungswert von 4,220 %.

Die im Rahmen der Erwartungen liegenden Daten bieten den Händlern wenig Entlastung, da das Inflationsrisiko aufgrund hoher Energiepreise weiterhin nach oben gerichtet bleibt. Die Hoffnung auf eine sofortige Wiederöffnung der Straße von Hormus bleibt gering, wodurch ein geopolitischer Risikopuffer weiterhin in die Ölpreise eingepreist wird. West Texas Intermediate (WTI) notiert bei etwa 81,60 US-Dollar pro Barrel, ein Plus von über 6 % im Wochenverlauf.

Vor diesem Hintergrund erwarten Händler, dass die Federal Reserve (Fed) eine restriktive geldpolitische Haltung beibehalten wird, bis die Inflation deutlichere Zeichen einer Annäherung an das 2-%-Ziel zeigt. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung bei der Sitzung im September ist laut CME FedWatch Tool jedoch auf 38 % von zuvor 44 % vor den aktuellen Daten gesunken.

Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf die vorläufigen Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Vereinigten Königreichs für das zweite Quartal sowie den US-Erzeugerpreisindex (PPI), die am Donnerstag veröffentlicht werden. Diese Veröffentlichungen könnten frische Impulse für das Währungspaar liefern.

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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